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Wie wird das Arbeitslosengeld berechnet?

Als Bemessungsgrundlage wird ausschließlich auf das Arbeitsentgelt der versicherungspflichtigen Beschäftigungen innerhalb des Bemessungszeitraumes zurückgegriffen. Weitere Versicherungspflichtzeiten wie etwa ein Krankengeldbezug wirken sich bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes nicht aus. Der Bemessungszeitraum umfasst die beim Ausscheiden aus einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis abgerechneten Entgeltabrechnungszeiträume innerhalb des Jahres vor dem Entstehen des Anspruches. Werden keine 150 Tage nachgewiesen, in denen ein Anspruch auf Arbeitsentgelt bestand, werden die im Laufe der letzten beiden Jahre erzielten Arbeitsentgelte der Berechnung zugrunde gelegt. Können diese erforderlichen Zeiträume nicht nachgewiesen werden, wird anhand von vier Qualifikationsstufen eine Berechnung vorgenommen.

Sonderregelungen bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes

Die Zeiten, in denen Elterngeld für die Betreuung und Erziehung eines Kindes gezahlt wird, werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Lag das Durchschnittseinkommen zwei Jahre vor Eintritt der Arbeitslosigkeit über dem Einkommen des letzten Jahres, kann der Zeitraum für die Beitragsbemessung auf zwei Jahre erweitert werden. Der Bezieher des Arbeitslosengeldes muss diese Berechnung für den verlängerten Bemessungszeitraum eigenständig verlangen und anhand erforderlicher Unterlagen, etwa Lohnabrechnungen, die Berechtigung nachweisen. Wurde innerhalb der letzten zwei Jahre vor der Entstehung der aktuellen Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld nach einer höheren Bemessungsgrundlage bezogen, wird dieses höhere Arbeitslosengeld bei der Bemessung zugrunde gelegt.

Selbstberechnung des Arbeitslosengeldes

Maßgebend für die Höhe des Arbeitslosengeldes sind in der Bundesrepublik Deutschland § 151 und § 154 SGB III, wobei § 151 SGB III auf das Bemessungsentgelt eingeht und somit für die Höhe des Arbeitslosengeldes ausschlaggebend ist. In § 154 SGB III geht es dahingegen um die Berechnung und Leistung. Finanzielle Sorgen und Existenzängste gehen üblicherweise mit einer Arbeitslosigkeit einher, denn der Arbeitslose kann in Ermangelung einer Erwerbstätigkeit seinen Lebensunterhalt gegenwärtig nicht selbst erwirtschaften und ist daher auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Wer gerade arbeitslos wurde oder akut von Arbeitslosigkeit bedroht ist, stellt sich die Frage, wie hoch das Arbeitslosengeld ausfällt. Viele Betroffene möchten dieses vorab selbst berechnen, um im Vorfeld zu wissen, was auf sie zukommt. Eine solche Selbstberechnung kann Anhaltspunkte liefern, doch verbindliche Angaben und Auskünfte erhält man ausschließlich bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Wer dennoch eine Selbstberechnung durchführen möchte, sollte zunächst das Brutto-Einkommen der vergangenen zwölf Monate addieren, wobei die Agentur diesbezüglich Höchstgrenzen definiert. Das Brutto-Einkommen des letzten Jahres wird dann durch 365 dividiert, wodurch das tägliche Bemessungsentgelt ermittelt wird. Durch den Abzug von 21 Prozent ergibt sich das tägliche Leistungsentgelt. Davon 60 Prozent bilden den täglichen Leistungssatz, der in Sachen Arbeitslosengeld I als täglicher Zahlbetrag gilt. Mit 30 multipliziert ergibt sich so das Arbeitslosengeld, das monatlich ausgezahlt wird.