zurecht

Eine geschäftliche Beziehung richtig eingehen

Das Business mit all seinen Facetten gehört nicht nur für Vollblutmanager zum beruflichen Alltag. Verschiedene Geschäftsideen werden in Teams entwickelt, gepflegt und man knüpft immer wieder neue Kontakte, die dem Unternehmen zuträglich sein sollen. Doch nur die wenigsten Existenzgründer und Selbstständigen wissen, wie man geschäftliche Beziehungen richtig beginnt und pflegt. Davon hängt jedoch vieles ab, denn mit guten Konditionen kann man der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus sein und damit den Markt dominieren. Die beste Grundlage für eine funktionierende Geschäftsbeziehung ist das richtige Auftreten beim Kennenlernen. Bestimmt, aber nicht überheblich sollte man auf den potenziellen Partner zugehen und dabei die Fakten gut kennen. Die aktuelle Marktlage bestimmt den Preis und natürlich sollte man auch genau wissen, mit welchen Konditionen die anderen Anbieter aufwarten können. In einer ersten Verhandlung hat man so die besten Chancen einen guten Deal zu bekommen, doch nur wenn beide Parteien fair bedient werden, ist einer weitere Zusammenarbeit möglich. Ein perfektes Geschäft allein macht also noch keine dauerhafte Geschäftsbeziehung aus und wer hier zukunftsorientiert denkt, kann einige Pluspunkte sammeln. Neben den rein geschäftlichen Terminen gibt es gesellschaftliche Treffen, die wahrgenommen werden sollten und wenn ein Geschäftspartner zum Essen lädt, sollte man keine Ausreden vorschicken. Die berufliche Zusammenarbeit basiert meist auch auf Sympathie und so schadet es nicht, sich neue Hobbys anzusehen oder sein Interesse auf bisher unbeachtete Entwicklungen zu lenken, wenn der Businesspartner dies tut. Große Sportereignisse sind ein beliebter Treffpunkt für Geschäftspartner und ein kleiner Umtrunk in den Wettbüros für Sportwetten hat schon so manches Geschäft besiegelt. Zu Weihnachten darf eine kleine Karte nicht fehlen und zu Jubiläen oder Geburtstagen sollte natürlich gratuliert werden. Das zeigt Interesse an der jeweiligen Person und jeder Partner fühlt sich geschmeichelt, wenn sein Gegenüber mehr Interesse aufbringt, als für das Geschäft unbedingt nötig wäre.