Während der Urlaubszeit herrscht auf zahlreichen Autobahnen und Bundesstraßen ein hohes Verkehrsaufkommen, wodurch es immer wieder zu Staus und Autoschlangen kommt. Zur Entlastung der Straßensituation hat die Regierung ein Samstagsfahrverbot für Lastwagen ausgesprochen.

In den meisten deutschen Bundesländern wurden die Sommerferien längst eingeläutet und auch die letzten Bundesländer, wie Bayern und Baden-Württemberg, werden bis Ende Juli folgen. Der Startschuss der wichtigsten Urlaubssaison wird somit für Millionen Deutsche eingeläutet, viele darunter befinden sich bereits im Urlaub oder werden in Kürze aufbrechen. Hierbei greifen sie nach wie vor gerne auf das Auto zurück. Trotz der steigenden Nutzung des Flugzeugs, bedingt durch die zum Teil besonders günstigen Preise, verreist die Mehrheit der deutschen Urlauber immer noch häufig mit dem eigenen Pkw.

Das macht sich vor allem auf den Autobahnen bemerkbar. Während der Ferienzeit nimmt das Verkehrsaufkommen rapide zu, was sich vor allem in zahlreichen und teils auch äußerst langen Verkehrsstaus bemerkbar macht. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung ein Fahrverbot für Lastwagen ausgerufen, das an Samstagen gilt und letztlich dazu beitragen soll, das Staurisiko zu verringern.

Nicht alle Unternehmen sind hierüber informiert, sodass einige Betriebe böse Überraschungen erleben. Besonders kleine Betriebe, wie zum Beispiel Ein-Mann-Speditionen, wissen über das Samstagsfahrverbot nicht immer Bescheid und riskieren dadurch satte Strafen. Immerhin werden Fahrer bei Verstößen mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro sowie einem Punkt in Flensburg belangt. Zugleich werden auch die Halter bestraft, indem sie ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zu entrichten haben und ebenfalls mit einem Punkt in Flensburg zu rechnen haben.

Das Samstagsfahrverbot im Detail

Konkret gilt das Samstagsfahrverbot vom 1. Juli bis zum 31. August dieses Jahres. Zugleich ist es an Uhrzeiten gekoppelt, beginnend von 7:00 morgens bis 20:00 Uhr abends. Unternehmen sind demnach nicht völlig hilflos: Fahrten am frühen Morgen sowie am Abend können somit unternommen werden. Im Übrigen gilt das Fahrverbot ausschließlich für Lkws mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mindestens 7,5 Tonnen sowie Lkws mit Anhänger.

Unternehmen und Lkw-Fahrer sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass das seit langem bestehende Fahrverbot für Sonn- und Feiertage durch das temporäre Samstagsfahrverbot nicht aufgehoben wird und somit weiterhin bestehen bleibt.

Allerdings gilt das Samstagsfahrverbot ausschließlich für ausgewählte Straßen, vorrangig für Autobahnverbindungen sowie wenige Bundesstraßen. Dementsprechend darf die Mehrheit der Bundesstraßen weiterhin befahren werden – auf Landstraßen sowie allen anderen Straßen gelten keine weiteren Einschränkungen. Unternehmen haben somit die Möglichkeit, dem regulären Fahrbetrieb weiterhin nachzugehen. Welche konkreten Straßen betroffen sind, können Interessenten beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erfahren.

Ausnahmen vom Fahrverbot

In bestimmten Fällen ist es trotz Fahrverbot gestattet, die betroffenen Autobahn- und Bundesstraßenabschnitte mit dem Lkw zu befahren – es gibt dabei mehrere Ausnahmen. Dies trifft insbesondere für den Schiene-Straße-Verkehr zu, der nahezu uneingeschränkt erfolgen kann. Selbst Fahrten bis direkt zum Kunden sind zulässig.

Auch für Lebensmitteltransporte gilt eine Ausnahmeregelung. Lastwagen, die Fisch-, Fleisch- oder Milchprodukte sowie leicht verderbliches Obst und Gemüse transportieren, dürfen die Streckenabschnitte befahren. Außerdem steht es Unternehmen offen, eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Ob diese erteilt wird, ist jeweils eine Einzelentscheidung. In Anbetracht der Ausnahmen sind die Fahrer dazu verpflichtet, die Frachtpapiere oder Genehmigungsnachweise bei sich zu führen.

Wenn der nächste Urlaub ansteht, dann ist die Freude bereits dann groß, wenn im Reiseprospekt die ersten Bilder vom jeweiligen Urlaubsort bestaunt werden. Doch, was ist, wenn es vor Ort gar nicht so aussieht, wie im Prospekt beschrieben?

Für diese, immer häufiger auftretenden, Situationen gibt es das Reiserecht, welches die Rechte des Verbrauchers stärken kann und soll. Allerdings kann keine pauschale Aussage darüber getroffen werden, inwieweit der Reisende seine Kosten zurückerstattet bekommt. Hier wird stets im Einzelfall entschieden.

Jeder Verbraucher, der in eine derartige Situation geraten ist und Reisemängel zu beanstanden hat, sollte sich jedoch schnell kompetente Unterstützung ins Boot holen. Ein auf Reiserecht spezialisierter Anwalt beispielsweise kann individuell prüfen, ob die Reisemängel beim Reiseveranstalter beanstandet und geltend gemacht werden können oder nicht.

Ein weiterer Fall, den vermutlich ebenfalls sehr viele Reisende kennen, ist der, dass sie mit voll bepackten Koffern am Flughafen warten, um den Flug in den lang ersehnten Urlaub zu starten, am Ende jedoch keinen Platz im Flugzeug bekommen. Sprich, dass kein Platz mehr im Flugzeug frei ist, weil eine Überbuchung stattgefunden hat. Auch hier helfen Rechtsexperten, wie die der Kanzlei Narewski, kompetent weiter. Der Fachmann unterstützt bei der Klärung, ob bei Flugausfällen, Flugverspätungen oder Nichtbeförderungen eventuell Kosten erstattet werden können.

Eine Reise stornieren

Wer eine Reise bucht, der sollte zudem nicht vergessen, eventuell auch eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Diese ist wichtig, wenn die Reise aus irgendwelchen Gründen nicht angetreten werden kann. Die Versicherung übernimmt dann die Kostenerstattung für die zuvor gebuchten Reiseinhalte.

Es gibt jedoch auch hier Fälle, in denen die Versicherung die Rückerstattung der Reisekosten, trotz einer rechtzeitigen Stornierung der Reise, verweigert. Zumeist steht dann Aussage gegen Aussage und sowohl der Reiseveranstalter als auch der Urlauber beharren auf ihr Recht.

Erst ein kompetenter Rechtsanwalt kann nun prüfen, wer von beiden für die Kosten aufkommen muss. Kommt es zu einem Prozess vor Gericht, dann kann ein professioneller Rechtsbeistand den Verbraucher zudem entsprechend vertreten und dessen Interessen wahrnehmen.

Eine misslungene Reise sollte also nicht gleich der Anlass dafür sein, die Hoffnung aufzugeben. Ein entsprechender Rechtsbeistand kann weiterhelfen, um aus der misslungenen Reise kein finanzielles Desaster werden zu lassen.

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Unabhängig davon, wer als Erbenermittler tätig wird, muss sich dieser auf die Suche begeben und mitunter großen Aufwand betreiben, um die nächsten Angehörigen des verstorbenen Erblassers ausfindig zu machen. Ohne personenbezogene Daten kommt man hier allerdings nicht weiter, was oftmals zu Komplikationen im Zusammenhang mit dem Datenschutz führt. In erster Linie dient der Datenschutz, wie bereits der Name aussagt, dem Schutz persönlicher Daten und deren missbräuchlicher Verwendung. Eine unerwünschte Verarbeitung der persönlichen Daten soll so verhindert werden. Um dies sicherzustellen, werden personenbezogene Daten vor Zugriffen Unbefugter geschützt.

Erbensuche in deutschen Behörden

Im Erbfall kollidieren somit zwei Interessen, denn einerseits sollen die Erben ermittelt werden, andererseits gilt es natürlich den Datenschutz zu respektieren. So entsteht im Rahmen der Erbenermittlung ein Konflikt, dem sich Erbenermittler stellen müssen. Diese Problematik beschäftigt unter anderem auch den Verband deutscher Erbenermittler e.V., der sich der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen verschrieben hat und zugleich der Erbenermittlung, die nur mithilfe personenbezogener Daten bewerkstelligt werden kann, widmet. Wer als Erbenermittler tätig ist, benötigt zwingend einen Zugang zu personenbezogenen Daten und muss sich somit tagtäglich mit dem Datenschutz auseinandersetzen.

Der Datenschutz hat natürlich seine Daseinsberechtigung und ist vor allem in der heutigen digitalen Welt von großer Bedeutung. Im Bereich der Erbenermittlung erweist er sich allerdings mitunter als Hindernis. Zudem stellen die Einschränkung personenbezogener Daten in Personenstandseinträgen sowie die Verkürzung der Speicherfrist große Probleme dar, die die Arbeit von Erbenermittlern sehr erschweren und mitunter sogar gänzlich verhindern. Aus diesem Grund plädiert der Verband deutscher Erbenermittler für den Erhalt der bislang gängigen Praxis und sieht keine Notwendigkeit darin, die diesbezüglichen Datenschutzbestimmungen zu verschärfen.

In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens sind die Diskussionen um den Datenschutz durchaus angebracht und notwendig, in der Erbenermittlung ist dies dem Verband deutscher Erbenermittler zufolge nicht der Fall. Personenstandsurkunden mit möglichst detaillierten Daten, die zudem lange gespeichert werden, sind die Basis für eine erfolgreiche Erbenermittlung. Hierbei muss niemand um seine persönlichen Daten fürchten, denn der Verband deutscher Erbenermittlung unterwirft sich strengsten Bestimmungen. Darüber hinaus ist der Nachweis eines berechtigten Interesses erforderlich, um sich Zugang zu personenbezogenen Daten für die Erbenermittlung zu verschaffen. Dem Datenschutz wird folglich entsprochen. Dass die Arbeit professioneller Erbenermittler erforderlich ist, zeigt sich immer wieder, denn nicht selten kommt es vor, dass ein Erbenermittler Erben ausfindig macht, die dann ihr Erbe antreten können.

Kurzzeitkennzeichen ermöglichen die Teilnahme von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr, für die keine reguläre Kfz-Versicherung abgeschlossen wurde. Mit ihnen ist eine Überführung möglich oder eine Probefahrt vor dem Kauf. Auch die Fahrt zum TÜV ist damit erlaubt. Allerdings gibt es einige rechtliche Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, wenn Sie mit einem Fahrzeug mit Kurzzeitkennzeichen unterwegs sind. Die Kennzeichen sind nämlich nicht in allen Ländern gültig und dürfen seit 2012 auch nicht mehr an andere Personen ausgeliehen werden.

Vergabe & Gültigkeit im Ausland

Im November 2012 wurde die Vergabe von Kurzzeitkennzeichen neu geregelt. Um Missbrauch vorzubeugen, darf der Antragsteller das Kennzeichen keiner anderen Person zur Nutzung überlassen. Das gilt für Händler ebenso wie für Privatpersonen und beide können nur noch bei der für sie zuständigen Behörde ein Kurzzeitkennzeichen beantragen. Für den geplanten Autokauf in einem anderen Zulassungsbezirk bedeutet das aber, dass schon vor einem Kauf das Kurzzeitkennzeichen im eigenen Bezirk beantragt werden muss. Noch nicht alle Zulassungsämter leisten Amtshilfe bei der Vergabe und vergewissern sich für eine Vergabe außerhalb des eigenen Bezirks beim zuständigen Kollegen. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Gültigkeit im Ausland. Nicht in allen Ländern sind deutsche Kurzzeitkennzeichen anerkannt und damit gültig. Die jeweilige Versicherung kann Auskunft darüber geben, wo Kurzzeitkennzeichen gelten und für welche Länder ein Ausfuhrkennzeichen notwendig wird.

Vorsicht bei Gültigkeit & fahrlässigen Mängeln am Fahrzeug

Kurzzeitkennzeichen sind bis zu fünf Tage gültig. Die Gültigkeit wird auf dem Kennzeichen auf einem gelben Streifen am Rand durch Einstanzungen vermerkt. Fahren Sie über die dort angegebene Gültigkeit hinaus mit dem Wagen, sind Sie ohne gesetzlich vorgeschriebene Versicherung unterwegs und das kann teure Folgen haben. Auf ihrer Webseite bietet die ITS viele Informationen zur Kurzzeitkennzeichen Versicherung und der Anbieter kann auch erklären, wann der Fahrer aufgrund fahrlässiger Mängel am Fahrzeug selbst haftet und in welchen Fällen die Versicherung die Haftung übernimmt.

Seitdem die Steuer CD`s vom deutschen Finanzamt angekauft werden kursiert unter den Wohlhabenden das Gespenst der Steuerhinterziehung. Die Folgen einer nachgewiesenen Steuerhinterziehung und der Verlust des Ansehens in der Öffentlichkeit können drastisch sein.

Bald werden wohl auch die Schlupflöcher bezüglich der Straffreiheit noch weiter geschlossen und dann droht bei einer hohen Steuerhinterziehung eine Gefängnisstrafe. Die Diskussion selbst um die Abschaffung der Selbstanzeige ist ebenfalls schon weit fortgeschritten.

Steuerstrafrecht im Fokus

Verschiedene Mittel sind im Steuerstrafrecht vorgesehen um nicht als vorbestraft zu gelten und mit einer Geldstrafe davonzukommen. Hierzu müssen allerdings künftige Steuerehrlichkeit und ein geregeltes Verfahren stattfinden. In einem solchen Fall ist man immer gut beraten, gleich einen Anwalt einzuschalten, denn nur ein erfahrener Fachmann kann eine Verurteilung abwenden.

Nachdem immer mehr, auch prominente Fälle ans Tageslicht kamen wurden die Regelungen in der Abgabenordnung immer weiter verschärft. In § 370 der AO (Abgabenordnung) sind die Strafmaße festgelegt und nur die geringeren Geldbeträge werden mit einer Geldstrafe davonkommen, wer hohe Beträge hinterzieht muss damit rechnen ins Gefängnis zu wandern. Es ist davon auszugehen, dass weitere Veränderungen noch mehr Druck auf die unehrlichen Steuerbürger ausüben sollen.

Schon unrichtige oder nicht vollständige Erklärungen reichen, denn der Fiskus wird bei pflichtwidrigem Verhalten oder den Verdacht hierauf tätig. Handelt es sich um hohe Hinterziehungssummen wird die Wahrscheinlichkeit mit einem blauen Auge davonzukommen immer geringer.

Hilfen bei steuerlichen Rechtsfragen

Fachanwälte können tätig werden, wenn Vergehen im Steuerrecht vorliegen. Diese erarbeiten Ansätze zur Verteidigung ihrer Mandantschaft und vertreten diese auch bei einem Steuerstrafverfahren. Wer sich weitergehend informieren möchte findet auf dieser Seite Steuerstrafrecht24 alles Wissenswerte zum Thema ganz ausführlich und gesetzlich fundiert beschrieben.

Noch gibt es rechtlich die Möglichkeit einer Selbstanzeige. Wenn die dazu vorgegebenen Voraussetzungen erfüllt sind, kann man eine Straffreiheit erreichen. Zusätzlich muss die Frist hierzu eingehalten werden und die Selbstanzeige muss absolut vollständig und lückenlos aufgestellt sein. Das anschließende Verfahren wird durch die Finanzverwaltung geführt und sollte von einem rechtssicheren Anwalt begleitet werden.

Wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, hat sich seinen Ruhestand redlich verdient und erhält eine entsprechende Rente, die seinen Lebensunterhalt darstellt. Die Rente ist somit die Basis für die Finanzierung des Lebensabends. In Anbetracht der Tatsache, dass man Jahrzehnte berufstätig war und nun im Alter mitunter ohnehin nicht mehr dazu in der Lage ist, eine Vollzeit-Stelle zu übernehmen, ist die Rente von größter Bedeutung und die Voraussetzung für ein sicheres Alter. Die Rente ersetzt so gewissermaßen das vorherige Arbeitseinkommen. Wenn beide Partner das Rentenalter erreicht haben, bedeutet dies eine nicht unerhebliche Umstellung. Einerseits muss man sich erst einmal daran gewöhnen, nicht mehr tagtäglich arbeiten zu gehen, und andererseits ergeben sich auch hinsichtlich der Finanzen durch die Rente Veränderungen.

Rentenansprüche vom Verstorbenen

In Zusammenhang mit der Rente ergeben sich zunächst einige Fragen. So müssen sich die Rentner mit der neuen Situation anfreunden und ihr Leben in vielen Bereichen neu gestalten. Verstirbt ein Rentner, stellt sich für Hinterbliebene mitunter die Frage, ob sie auch die Rentenansprüche des Verstorbenen erben. Diese Annahme liegt nahe, schließlich ist die Erbschaft in der deutschen Gesetzgebung als Rechtsnachfolge gestaltet. § 1922 BGB entsprechend geht das Vermögen des Erblassers als Ganzes in den Besitz der Erben über. Obgleich eine Erbschaft eine Gesamtrechtsnachfolge darstellt, bestehen einige Ausnahmeregelungen. Grundsätzlich gehen alle Rechtsverhältnisse des verstorbenen Erblassers auf dessen Erben über. Höchstpersönliche Rechtsverhältnisse, wie zum Beispiel eine Ehe oder ein Arbeitsvertrag, sind hiervon allerdings ausgenommen. Für juristische Laien stellt sich daher häufig die Frage, ob die Rente des Erblassers vererbt werden kann oder nicht.

Was passiert mit der Rente des Erblassers im Erbfall?

In den meisten Fällen hat der verstorbene Erblasser ein mehr oder weniger hohes Alter erreicht, so dass ein Großteil aller Erblasser in Deutschland zum Zeitpunkt des Erbanfalls Rente bezogen hat. Folglich fragt man sich natürlich, was mit der Rente des Erblassers im Erbfall passiert. Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da es diesbezüglich zu differenzieren gilt. So muss man unterscheiden, ob es sich um die gesetzliche Rente oder eine private Altersvorsorge in Form einer Riester-Rente handelt.

Hat der Erblasser zu Lebzeiten frühzeitig fürs Alter vorgesorgt und eine Riester-Rente abgeschlossen kann diese durchaus vererbt werden. Die eingezahlten Beiträge sind demnach nicht verloren, wenn der Berechtigte verstirbt. In diesem Zusammenhang muss man allerdings einige Punkte beachten und sollte sich mit den entsprechenden Regelungen des Altersvermögensgesetzes befassen. Hierin ist grundsätzlich festgelegt, dass man private Rentenansprüche aus einer Riester-Rente erben kann.

Der Handel mit binären Optionen wird von immer mehr Menschen herangezogen, um sich etwas dazu zu verdienen oder um fürs Alter vorzusorgen. Dabei gestaltet sich der Handel einfach und vielseitig. In Zusammenarbeit mit einem professionellen Broker investiert der Anleger zunächst in diverse Optionen und verkauft diese zum richtigen Zeitpunkt dann weiter. Dabei erzielt er entweder Gewinne oder Verluste.

Zugegebenermaßen ist auch der Handel mit binären Optionen ein spekulatives Geschäft. Das Verlustrisiko wird hier jedoch von verschiedenen Experten deutlich geringer eingeschätzt, als wenn beispielsweise mit anderen Anlagen gehandelt wird.

Doch so einfach und unkompliziert sich der Handel mit binären Optionen im Netz auch gestaltet, so muss zunächst die Frage gestellt werden, ob es für den Anleger rechtlich etwas zu beachten gilt. Um nicht in eine juristische Stolperfalle zu tappen, ist vor allem auf die sichere Datenübertragung Wert zu legen. Da der Handel mit binären Optionen mehr und mehr auch über mobile Geräte genutzt wird, ist die Gefahr eines Hacker-Angriffs hierbei deutlich höher. Der Anleger sollte also darauf achten, dass die Datenübertragung auf dem Handelsportal verschlüsselt vonstattengeht. Nur so kann er sicherstellen, dass keine unbefugten Zugriffe von Dritten auf die eigenen Trading Tätigkeiten erfolgen.

Sich kompetent beraten und unter die Arme greifen lassen

Nutzt der Anleger ausschließlich seriöse Handelsplattformen, um mit binären Optionen zu handeln, so macht er sich weder strafbar, noch hat er eine Ordnungswidrigkeit begangen. Dennoch ist es unabdingbar, dass sich der Anleger stets in professionelle und kompetente Hände begibt. Der Handel mit binären Optionen birgt immer ein gewisses Risiko, denn der Anleger kann hierbei nicht nur reich, sondern auch arm werden.

Bevor aktiv in den Handel eingestiegen wird, sollten daher stets alle nötigen Informationen eingeholt werden. Das Portal Binary24.de ist eine gute Plattform für die Recherche.

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Darüber hinaus sollte stets auch der Broker Vergleich genutzt werden, bevor verbindlich mit einem Profi zusammengearbeitet wird. Ein guter Broker zeichnet sich dadurch aus, dass er über langjährige Erfahrung im Handel mit binären Optionen verfügt. Auch sollte er in der Lage sein, Kursschwankungen richtig einschätzen, um dann entsprechend handeln zu können.

Ob sich der Handel mit binären Optionen lohnt oder ob er zur Stolperfalle wird, hängt im Wesentlichen vom Know-how des gewählten Brokers ab. Der Anleger tut daher nicht schlecht daran, wenn er sich für die Suche Zeit nimmt und seinen Trading Profi mit Bedacht auswählt. Ein guter Broker weiß zudem um die Sicherheitsrisiken, die vor allem beim mobilen Handel mit binären Optionen entstehen können, und geht behutsam mit den sensiblen Daten und Trading Bewegungen seines Auftraggebers um.

In Deutschland ist jeder krankenversichert und das hat unbestreitbare Vorteile. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden alle Arbeiter, Angestellten und Arbeitssuchenden aufgenommen, deren Einkommen unterhalb einer bestimmten  Höchstgrenze liegt. Die Pflicht sich zu versichern ist damit die erste Pflicht, die mit der Krankenversicherung verbunden ist.  Damit wird die medizinische Grundversorgung in Deutschland gewährleistet. Selbstständige oder Besserverdiener suchen sich allerdings gern eine private Krankenversicherung, da hier meist bessere Leistungen für die höheren Beiträge erwartet werden können. Doch wie in einer gesetzlichen Krankenversicherung müssen sich auch Privatversicherte an bestimmte Pflichten halten um ihre Rechte wahrnehmen zu können. Die privaten Versicherungen verlangen von ihren Antragstellern jede Menge an persönlichen Angaben bezüglich ihrer Gesundheit und das Verschweigen von Krankheiten kann hier schnell zum Ausschluss führen. Da die Kosten für eine private Krankenversicherung höher liegen als die einer gesetzlichen, kann man natürlich annehmen, dass auch bessere Leistungen gewährt werden. Hier lohnt sich jedoch ein genauer Vergleich, denn nicht alle privaten Krankenversicherungen bieten dieselben Leistungen. Bei Zahnersatz oder der Zimmerwahl im Falle eines Krankenhaus-Aufenthalts können die Leistungen stark variieren  und einige Anbieter bieten sogar eine private Krankenversicherung mit Beitragsrückerstattung. Dabei hat der Versicherte einen Anspruch auf Rückzahlung bestimmter Beitragssummen, wenn die Versicherungsleistung dafür nicht erbracht worden ist. Hier unterscheidet man zwischen einer erfolgsunabhängigen Beitragsrückzahlung, bei der das Geschäftsergebnis des Unternehmens keine Rolle spielt, und der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung, die auf einem Bonussystem oder einem schadensfreien Vertrag resultieren kann. Welche Versicherung am besten die persönlichen Wünsche erfüllen kann lässt sich nur im Einzelfall beantworten und ein Vergleich der Leistungen lohnt sich in jedem Fall.

Bevor man sich tatsächlich dafür entscheidet, seine Lebensversicherung zu kündigen, um dabei erhebliche Wertverluste in Kauf zu nehmen, sollte man sich gut über andere Optionen informieren. Ist die Entscheidung, aus welchen Gründen auch immer, unumstößlich, bleibt in der Regel nichts anderes übrig, als die finanziellen Einbußen, die durch eine vorzeitige Kündigung entstehen, hinzunehmen. Der Verlust entsteht in erster Linie dadurch, dass die Provisionen für Makler und Vermittler, bezogen auf die komplette Laufzeit, bereits von den ersten Beiträgen abgezogen wurden und durch die Kündigung unwiderruflich verloren gegangen sind. Welche anderen Möglichkeiten bestehen also? Eine Lebensversicherung kann verkauft oder auch beliehen werden. Durch einen Verkauf beispielsweise können die Versicherten bis zu fünfzig Prozent mehr Kapital für die Versicherung erhalten, als es der Rückkaufwert der Versicherung bei dem Institut, das ihn abgeschlossen hat, wäre. Die beiden Optionen Beleihung und Verkauf sind auch möglich, wenn die Rückkaufswerte sehr klein sind. Wenn man die Lebensversicherung beleiht, zahlt man in der Regel sehr niedrige Darlehenszinsen, die Tilgung kann individuell vereinbart werden. Eine zügige Auszahlung kann erfolgen. Ein weiterer Vorteil ist, dass trotz Verkauf oder Beleihung die Möglichkeit besteht, den Todesfallschutz weiter aufrechtzuerhalten. Also ist dieses sogenannte Policendarlehen durchaus auch eine interessante Option, wenn man sich Gedanken über einen herkömmlichen Verbraucherkredit macht, eine äußerst gangbare Alternative zur Kündigung der Lebensversicherung. Fondsgebundene Lebensversicherungen, Direktversicherungen, Rentenversicherungen oder Policen zur betrieblichen Altersvorsorge sind normalerweise nicht beleihbar. Weiter ist zu beachten, dass, bevor man die Versicherung vorschnell kündigt, noch andere Möglichkeiten, mit dem finanziellen Problem umzugehen, existieren. So bewirkt eine Laufzeitverlängerung eine Reduzierung der Beitragslast, eine Laufzeitverkürzung führt zu einer schnelleren Auszahlung. Es ist auch möglich, das gesamte Lebensversicherungspaket, besser gesagt die Versicherungssumme herabzusetzen. Dabei wird das gesamte Paket inklusive der Leistungen und Zahlungen heruntergefahren. Sind Zusatzversicherungen abgeschlossen, kann man diese erst einmal stornieren. Wurde bisher beispielsweise in halbjährlichen oder jährlichen Raten gezahlt, sind viele Versicherer damit einverstanden, die Raten künftig monatlich einzuziehen. Es ist durchaus auch möglich, einen Zahlungsaufschub von der Versicherung zu fordern. Dann werden die Raten für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt. Später muss der Versicherungsnehmer die ausgefallenen Raten mit aufgelaufenen Zinsen wieder zurückzahlen. Es ist, unter Umständen, die einstweilige Reduzierung auf Risikobeiträge möglich. Hier wird der Sparanteil gestundet, man hat ihn später nachzuzahlen, nur der Risikobeitrag bleibt bestehen. Auch eine Beitragsfreistellung ist im Notfall möglich.

Will sich ein Ehepaar scheiden lassen, so müssen die Ehepartner ein Jahr getrennt leben. Das kann sowohl in getrennten Wohnungen als auch in der ehelichen Wohnung vonstattengehen. Die Trennung muss eine “Trennung von Tisch und Bett” sein. Diese Regelung betrifft Ehepaare, die sich über eine Scheidung einig sind. Ist dies nicht der Fall, so greift die gesetzliche Trennungszeit von drei Jahren. Die eigentliche Ehescheidung findet vor dem Familiengericht statt, das in den Amtsgerichten integriert ist. Gemäß § 78, Abs. 2 der ZPO besteht bei Familiensachen, zu denen die Ehescheidung gehört, Anwaltszwang. Bedingt durch diesen Paragrafen ist das scheidungswillige Paar erst einmal dazu verpflichtet, sich nach einem bei Gericht zugelassenen Rechtsanwalt umzusehen. Bei der Suche nach einem Scheidungsanwalt sollte darauf geachtet werden, dass die Anwaltskanzlei auch die Vertretung bei Scheidungen übernimmt bzw. das Ressort Familienrecht im Angebot hat. Wurde ein Ehevertrag geschlossen und beide Parteien sind sich einig über die Folgen nach der Scheidung, wie z. B. Unterhalt für den Ehegatten und die Kinder sowie die Aufteilung des Hausstandes, kann auch ein Anwalt beide Parteien vertreten. Meist ist es jedoch so, dass sich die Parteien ganz und gar nicht einig sind. So muss sich jede Partei nach einem guten Anwalt für das Scheidungsverfahren umsehen. Einen guten Scheidungsanwalt zu finden ist nicht unbedingt leicht. Meist werden Anwälte weiterempfohlen. Wer keine Empfehlung bekommen hat, kann sich im Internet auf den Seiten der örtlichen Rechtsanwaltskammer bzw. des Deutschen Anwaltsvereins umsehen. Im Internet befinden sich viele Webseiten von Anwaltskanzleien, die sich mit Ehescheidungen beschäftigen. Die Auswahl ist groß und so ist es möglich, einen Anwalt für das Scheidungsverfahren zu finden. Das persönliche Gespräch zeigt dann, ob es der Anwalt ist, mit dem man in das Scheidungsverfahren gehen will.